Die Geschichte der Schule


     Das Gebäude

     Das Jean de la Fontaine Gymnasium wurde von 1935 bis 1938 auf den alten Befestigungsanlagen der Stadt Paris erbaut.
Es hat die Form eines offenen Vierecks, welches man durch grobe Schmiedeeiserne Tore betritt.
Das Gebäude ist lichtdurchflutet und grobzügig gestaltet. Es zeichnet sich durch seine klare Linienführung und sein Dekor aus. Der Stil des Gebäudes, welches ein Werk des Architekten Héraud ist, ist charakteristisch für seine Zeit.

     Ab August 1944 dient das Gymnasium als amerikanisches Lazarett.

      1945 findet er seine ursprüngliche Bestimmung wieder.


     Die Besonderheiten

1947 : Beginn der Vorbereitungskurse für die Musiklehrerausbildung, aus der bis 1974 mehrere Generationen von Musiklehrern hervorgehen.
1974 wurde diese Ausbildung durch den CAPES (enspricht dem ersten Staatsexamen) ersetzt, der an der Universität abgelegt wird.

1958 : Beginn einer "classe préparatoire" für die ENSEP (Literatur und Sprachen). Diese Sektion existierte bis 1969.

1976 : Beginn der Musik- und Tanzsektion in Zusammenarbeit mit den staatlich erkannten Konservatorien

1990 : Beginn der Tennissektion in Zusammenarbeit mit der Tennisliga von Paris und den Hauts de Seine.

Sommerkurse und Kurse innerhalb des Schuljahrs für die Vorbereitung der Aufnahmeprüfung an den IEP (Instituts d'Etudes Politiques).

Beginn der dreisprachigen Sektionen :

  1. Französisch - Englisch - Japanisch , seit September 1990.
  2. Französisch - Englisch - Vietnamesisch , seit September 1995.
  3. Französisch - Englisch - Chinesisch, seit September 1996.